Die Grundausrüstung im Paintballsport besteht aus einem Markierer, Hopper, einem Druckluftbehälter, einer speziell für den Paintballsport ausgelegten Maske, sonstiger Schutzausrüstung und den Paintballs.

Markierer:

Der Markierer ist das Spielgerät, mit dem die Spieler via Druckluft die Paintballs abfeuern und ihre Gegner farbig markieren. Die Schussrate kann theoretisch bis zu ca. 30 Bälle pro Sekunde betragen, wird jedoch durch technische Vorrichtungen beschränkt.

Da es sich beim Markierer um eine Waffe handelt, gelten die Bestimmungen des Waffengesetzes. Deshalb ist das Paintballspielen in Deutschland erst ab 18 Jahren erlaubt.

Es gibt Markierer für Einsteiger, Freizeit- und Turnierspieler.

Hopper:

Der Hopper ist der Behälter für die Paintballs, der am Markierer montiert wird. Es gibt ihn in verschiedenen Formen und Größen.

Druckluftbehälter:

Die Markierer werden mit Pressluft betrieben. Diese befindet sich in Metall- oder Kunststoffflaschen, die direkt am Markierer befestigt werden.

Maske:

Die Maske ist der wichtigste Schutz im Paintballsport. Damit sollen Augen, Ohren und Mund geschützt werden. Ohne eine speziell für den Paintballsport geeignete und zugelassene Maske ist das Betreten des Spielfeldes strengstens verboten.

Weitere Schutzausrüstung:

Neben der oben beschriebenen Schutzmaske gibt es noch weitere Ausrüstungsteile, die empfindliche Körperteile vor Verletzungen schützen. Dazu gehören Neoprenbinden oder einfache Schals als Hals- und Kehlkopfschutz, Handschuhe, ein Tiefschutz sowie Knie- und Ellbogenprotektoren.

Paintballs:

Die Paintballs bestehen aus kleinen Gelatinekugeln, die mit Lebensmittelfarbe gefüllt sind. Sobald sie auf ein Hindernis treffen, zerplatzen sie uns hinterlassen einen Farbfleck. Die „Paints“ sind ungiftig und biologisch abbaubar. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben.